Impuls zum Dienstag der 2. Adventswoche, 9. Dezember 2025
Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des HERRN, alles Fleisch wird sie sehen. Ja, der Mund des HERRN hat gesprochen. (Jes 40,3–5)
Wüstenerfahrungen kennen viele Menschen. Oft scheint das eigene Leben wie eine Wüste zu sein, unwirtlich, leer und ohne Orientierung. Dann ist es wichtig, sich aufzumachen, einen neuen Weg zu gehen. Die Erwartung eines Zieles, die Hoffnung auf die Begegnung mit Jesus gibt Kraft zum Weitergehen. Sie lässt uns Widerstände überwinden, Hindernisse beseitigen und gerade nach vorne gehen. Die Stimme in der Wüste ruft auch in diesem Advent. Es kommt auf uns an, sie in all der Hektik und dem Lärm nicht zu überhören.

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