Mittwoch der 2. Fastenwoche, 4. März 2026
Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein. (Mt 17,6–8)Das Erlebnis ist für die Jünger überwältigend. Sie können den Anblick nicht länger ertragen, so stark fordert sie die Erfahrung heraus, und so stürzen sie zu Boden. Als sie wieder zu sich kommen, ist Jesus alleine, die Erscheinung ist zu Ende. Wie gut tut dieses Wort Jesu: Fürchtet euch nicht! Immer wieder sagt er es, damals zu den Aposteln und heute zu den Gläubigen. Es gibt so viel Angst in dieser Welt und so viel Anlass dazu. Wer aber fest im Glauben steht, kann Jesu Hand nehmen und sich aufrichten lassen, auch in diesen Vierzig Tagen.






