Donnerstag der 3. Fastenwoche, 12. März 2026
Die Frau sagte zu Jesus: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, doch keiner sagte: Was suchst du? oder: Was redest du mit ihr? Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, kehrte zurück in die Stadt und sagte zu den Leuten: Kommt her, seht, da ist ein Mensch, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Christus? Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm. (Joh 4,25–30)Die Begegnung mit Jesus verändert das Leben. Die samaritische Frau gibt eine richtige Antwort. Was Jesus dann sagt, geht darüber noch hinaus. Er ist gekommen, um ihr das zu verkünden, was für ihr Leben selbst wichtig ist. Auch wenn sie die ganze Tragweite noch nicht erfassen kann, geht sie in die Stadt, um den anderen davon zu erzählen. Die Jünger wundern sich, sagen aber lieber nichts. Allen ist gemeinsam, dass sie kommen und schauen wollen, was passiert. Es ist gut, darauf zu achten, was Jesus tut. Besser noch ist, sich von ihm mitnehmen zu lassen.






