Dienstag der 5. Fastenwoche, 8. April 2025
Von deinem Brot gib dem Hungernden und von deinen Kleidern den Nackten! Von allem, was du im Überfluss hast, gib Almosen, Kind! Dein Auge blicke nicht neidisch, wenn du Almosen gibst! (Tob 4,16)
Während heute viele Menschen im Überfluss leben, gibt es gleichzeitig auch viele Arme. Eine kleine Gabe verändert die Ungerechtigkeit nicht, aber sie hilft, konkrete Not jetzt zu lindern. Trotzdem fällt es vielen schwer, von ihrem Überfluss auch nur ein kleines bisschen abzugeben. Großzügig und ohne Hintergedanken zu geben, das sollte für ein christliches Leben selbstverständlich sein. Selbst gut zu handeln macht Freude.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen