Freitag nach Aschermittwoch, 7. März 2025
Wer Asche hütet, den hat sein getäuschtes Herz verführt. Er wird sein Leben nicht retten und wird nicht sagen: Ich halte ja nur ein Trugbild in meiner rechten Hand. (Jes 44,20)
Viele fürchten die Veränderung. In der Erneuerung sehen sie den Verrat an den alten Werten. Der Prophet wendet sich gegen die, die lieber alte Götzen verehren, als sich auf Gott einzulassen. Der Glaube, die Beziehung zu Gott sind lebendig und erneuern sich immer wieder, weil sich die Welt ringsum verändert, genauso wie die Menschen, die in ihr leben. Die Vierzig Tage sind eine Gelegenheit, nicht auf die Asche zu schauen, sondern das Feuer des Glaubens weiterzutragen.

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