Mittwoch der 2. Fastenwoche, Hl. Josef, 19. März 2025
Glaube aber ist: Grundlage dessen, was man erhofft, ein Zutagetreten von Tatsachen, die man nicht sieht. Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten. Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen wurde und so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist. (Hebr 11,1-3)
Glaube lässt sich nicht definieren. Er ist die vertrauensvolle Verbindung mit Gott, dem Grund des eigenen Daseins. Wenn diese Beziehung hält, eröffnen sich neue Zugänge zur Welt. Ich kann die Schöpfung in all ihrer Schönheit als Geschenk annehmen, dankbar für das Leben sein und in Freiheit meinen Weg gehen. Die Vierzig Tage sind eine gute Zeit, im Glauben die Zuwendung Gottes zu erspüren.

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