Impuls zum Donnerstag der 1. Adventswoche, 5. Dezember 2024
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso der Bedrängnisse; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung. Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (Röm 5,3-5)
Niemand braucht sich selbst zu quälen. Aber wir sollen in schwierigen Situationen nicht davonlaufen, sondern sie annehmen. Im Glauben fällt es leichter, durchzuhalten. Eine gläubige Geduld ist wirksam und führt zu einer Haltung der Bewährung, die die Hoffnung stärkt. Sie sagt uns, dass die vielen Schwierigkeiten, die jetzt das Leben erschweren, noch nicht alles sind. Sie öffnet die Augen für das Gute. Die Hoffnung ist ein Geschenk des Heiligen Geistes, die starke Kraft, die uns nicht zugrunde gehen lässt.

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