Impuls zum Dienstag der 3. Adventswoche, 17. Dezember 2024
Nur wie ein Schattenbild wandelt der Mensch dahin, um ein Nichts macht er Lärm. Er rafft zusammen und weiß nicht, wer es einheimst. Und nun, HERR, worauf habe ich gehofft? Meine Hoffnung, sie gilt dir! (Ps 39,7-8)
Viele Menschen erleben den Advent voller Aufregung und Hektik. Vorbereitung für Weihnachten bedeutet vor allem, Geschenke einzukaufen. Zu keiner Zeit im Jahr wird so viel Geld ausgegeben. Geschenke sind etwas Schönes, aber ist der ursprüngliche Sinn des Schenkens und Beschenktwerdens noch spürbar? Zusammenraffen, immer mehr Wollen sind keine Haltungen der Hoffnung. Wer nach vorne auf das Ziel des Advents blickt, ist frei für das, worauf es wirklich ankommt.

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