Dienstag der 5. Fastenwoche, 19. März 2024 (Hl. Josef)
Da stieg der HERR herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, wenn sie es sich zu tun vornehmen. (Gen 11,5-6)
Gott schaut, was die Menschen tun. Er schaut auf den Turm, mit dem sie sein wollen wie Gott. Im Verständnis der Bibel kommt alles von ihm, das Gute und das Schlechte. Daher wird auch das Misslingen mit ihm in Verbindung gebracht. Jetzt gelingt ihnen, was sie tun, aber das bedeutet nicht, dass Gott alles zulassen wird, was sie sich vornehmen, auch das Schlechte. Gott wird sich gegen ihre Überheblichkeit richten.

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