Donnerstag, 28. März 2024

Jesus schenkt sich selbst

Gründonnerstag, 28. März 2024


Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von Neuem davon trinke im Reich Gottes. (Mk 14,22-25)

Jesu lädt die Seinen zum gemeinsamen Mahl ein. Kommunion bedeutet, er will die innigste Gemeinschaft mit uns, mit denen, die ihm nachfolgen. Er schenkt sich selbst in Brot und Wein. Dank und Lobpreis münden in die Zusage, dass er mit uns verbunden bleibt. In der Eucharistiefeier wird er immer wieder neu gegenwärtig erfahrbar, ist ganz real da. Diese Erfahrung baut die Kirche auf. Der Tod Jesu am Kreuz ist mehr, als einfach nur ein trauriges Ereignis. Er stiftet wieder Gemeinschaft zwischen denen, die von der Sünde getrennt waren. Die Eucharistiefeier lässt jedesmal etwas von der Erlösung und der Auferstehung spüren.

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