Freitag der 4. Fastenwoche, 15. März 2024
Da gedachte Gott des Noach sowie aller Tiere und allen Viehs, die bei ihm in der Arche waren. Gott ließ einen Wind über die Erde wehen und das Wasser sank. Die Quellen der Urflut und die Schleusen des Himmels wurden geschlossen; der Regen hörte auf, vom Himmel zu fallen, und das Wasser verlief sich allmählich von der Erde. So nahm das Wasser nach hundertfünfzig Tagen ab. (Gen 8,1-3)
Noach erlebt eine lange Zeit der Ungewissheit auf der Arche. Der Weg der Erneuerung ist nicht immer leicht. Oft ist das Ziel nicht zu sehen. Die Hoffnung, dass Gott alles zum Guten führt, lässt ihn zuversichtlich bleiben und manche Verzweiflung überwinden. Dieses Beispiel zeigt, welche Kraft ein österlicher Glaube hat. Er hält auch in den schwierigen Zeiten des Lebens.

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