Sonntag, 4. Dezember 2022

Hoffnung macht neu

Impuls zum 2. Adventssonntag, 4. Dezember 2022

Alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schriften Hoffnung haben. Der Gott der Geduld und des Trostes aber schenke euch, eines Sinnes untereinander zu sein, Christus Jesus gemäß, damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einmütig und mit einem Munde preist. (Röm 15,4)

Trost und Hoffnung wirken für viele schwach. Was verändert es schon, wenn Trauernde getröstet werden? Was kann Hoffnung in der Welt bewirken? Geduld gilt heute nicht als erfolgreiche Kategorie, alles muss sofort und schnell passieren. Die Bibel erzählt aber andere Geschichten, die dem Leben viel näher sind. Es gibt Zeiten, wo alles aussichtslos scheint. Aber der Glaube öffnet den Blick über die eigene Verzweiflung hinaus auf einen neuen Anfang. Das ist echter Trost, echte Hoffnung.

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