Impuls zum 23. Dezember 2022, Freitag der 4. Adventswoche
Ein Kind wurde uns geboren, ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Die große Herrschaft und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, von jetzt an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird das vollbringen. (Jes 9,5-6)
Auf wen sollen wir unsere Hoffnung legen? So viele Versprechungen gibt es heute, so viele wollen sich selbst als Heilbringer darstellen. Die Hoffnung des Glaubens liegt auf dem Kind, dem menschgewordenen Gottessohn. Er kommt anders, nicht mit großen Werbemaßnahmen oder vielen Versprechungen, die heute gelten, von denen morgen aber nicht mehr viel da ist. Er kommt, um den Frieden in die Herzen zu bringen und so die Welt zu erneuern.

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