Impuls zum Mittwoch der 3. Adventswoche, 14. Dezember 2022
Ich bin der HERR und sonst niemand. Der das Licht formt und das Dunkel erschafft, der das Heil macht und das Unheil erschafft,ich bin der HERR, der all dies macht. Taut, ihr Himmel, von oben, ihr Wolken, lasst Gerechtigkeit regnen! Die Erde tue sich auf und bringe das Heil hervor, sie lasse Gerechtigkeit sprießen. Ich, der HERR, erschaffe es. (Jes 45,6b-8)
Der Glaube ist nicht harmlos. Gott stellt einen Anspruch an mich und mein Leben. Das ist heute vielen unangenehm. Ich allein soll doch ein Recht haben, mein Handeln zu bestimmen. Der Anspruch Gottes ist anders als irdische Vorstellungen. Er will Gerechtigkeit durch die Menschen und ihr Handeln. Wo Menschen sich einander in Wertschätzung und Gerechtigkeit zuwenden, da ist Hoffnung.

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