Vielmehr gab ich ihnen folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euch Gott sein und ihr sollt mir Volk sein! Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht! Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und der Verstocktheit ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht. (Jer 7,23-24)
Gott sagt: Befolgt meine Gebote, damit es euch gut geht. Gut handeln bedeutet also nicht, Gott eine Freude machen, sondern für uns alle den Weg des Guten gehen. Wer sich also gegen Gott wendet, wendet sich damit zugleich gegen sich selbst und die Mitmenschen. Fasten bedeutet auch, Gott und den anderen wieder das Gesicht zuzuwenden, sie offen anzusehen.
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