Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück und siehe, Wasser strömte unter der Tempelschwelle hervor nach Osten hin; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar. Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden sie gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben. (Ez 47,1.9)
Wo Wasser ist, da ist Leben. Die Vision des Propheten, vom Wasser, das aus dem Tempel hervor strömt, macht deutlich, dass die Begegnung mit Gott im Glauben Leben schenkt. Wo das Reich Gottes aufblüht, ist Leben, ja Leben in Fülle. Dort geht es den Menschen gut, dort können sie froh und in Frieden sein. Die vierzig Tage sind auch eine Zeit sich darauf zu besinnen, dass der Glaube lebendig ist und lebendig macht.
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