Samstag, 29. März 2014

Samstag der 3. Fastenwoche, 29. März 2014

Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! (Lk 18,13)

Wir stehen gerne ganz hinten in der Kirche, um nicht den Eindruck von Hochmut oder Selbstgerechtigkeit zu erwecken. Selbstkritik ist wichtig, sie darf nicht oberflächlich sein, soll aber auch nicht das Gute in meinem Leben übersehen. Sicher bin ich ein Sünder, aber die Gnade Gottes hat in meinem Leben auch schon viel Gutes bewirkt. Dafür darf ich dankbar sein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen