Freitag, 21. März 2014

Freitag der 2. Fastenwoche, 21. März 2014

Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um (Mt 21,37-39).

Wie oft wehre ich mich in meinem eigenen Leben gegen Gott. Der Glaube ist oft in Gefahr, an der Oberfläche zu bleiben. Aber was werde ich tun, wenn Jesus tatsächlich in mein Leben eindringt? Werde ich mich dann unauffällig verhalten? weghören? ihn gar hinaustreiben? An Jesus Christus glauben heißt, sich auch auf das Unerwartete gefasst machen.

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