Impuls: Heiliger Abend, Donnerstag, 24. Dezember 2020
Um Zions willen werde ich nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still sein, bis hervorbricht wie ein helles Licht seine Gerechtigkeit und sein Heil wie eine brennende Fackel. Dann sehen die Nationen deine Gerechtigkeit und alle Könige deine Herrlichkeit. Man ruft dich mit einem neuen Namen, den der Mund des HERRN für dich bestimmt. (Jes 62,1-2)
In unseren übermäßig hell beleuchteten Städten und Dörfern fällt das Licht einer Kerze nicht besonders auf. Doch wo Dunkelheit herrscht, gibt schon ein kleines Licht Hoffnung und Zuversicht. Die letzten Vorbereitungen auf die Heilige Nacht sollen ein Licht sein, das in die Herzen strahlt, dass in den Dunkelheiten des Alltags Hoffnung gibt: Gott ist da, er ist Mensch geworden und will auch in dir zur Welt kommen.

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