Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.
Jes 55,10-11
Regen und Schnee sind lebensnotwendig. Wenn sie ausfallen oder wenn zu viel davon kommt, können die Pflanzen nicht wachsen, die uns als Nahrung dienen. Fällt aber die richtige Menge, dann blühen und gedeihen sie. Genauso kann das Wort Gottes wirken, wenn es die Menschen im Innersten erreicht. Fastenzeit gibt die Gelegenheit, auf das Wort zu hören, dass Gott für mich hat.

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