Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Jes 58,6-7
Viele geben sich größte Mühe, auch beim Fasten das Besondere zu suchen. Sie übersehen dabei aber oft das Alltägliche, den Auftrag, den ich ganz leicht erfüllen könnte. Fasten heißt nicht, sich möglichst schwere Lasten selbst aufzulegen, sondern das zu tun, was Gott von mir hier und heute will.
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